Homepage - Kleingärtnerverein Seelrode e.V. Hannover

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Herzlich Willkommen
auf den Internetseiten
des Kleingärtnerverein Seelrode e.V. Hannover,
der bereits seit über 100 Jahren besteht.


Hier erfahren Sie alles über den Verein, die bevorstehenden Aktivitäten
und erhalten eine Auswahl an freien Gärten.
Wir wünschen allen Besuchern viel Spass dabei...

DerVorstand
  
  
  
  

Der Verein Informiert !
 
 
 
 

In der Kolonie Seelhorst sind zur Zeit 3 Gärten frei.In der Kolonie Süßerode sind zur Zeit keine Gärten frei.Sämtliche Termine - Coronabedingt - unter Vorbehalt !Nächster Gemeinschaftdienst - Kolonie Seelhorst am 20.03.2021 um 10:00 Uhr.Nächster Gemeinschaftsdienst - Kolonie Süßerode am 27.03.2021 um 10:00 Uhr.Es gelten besondere Hygienemaßnahmen !

Der Hecken- und
Baumschnitt
im Frühling und
Sommer
Für die hannoverschen KleingärtnerInnen ist
die Gartenordnung Hannover ab dem
06.03.2004
zwingend anzuwenden, die in Punkt 3.2
absolut verbindlich bestimmt,
dass ein Schnitt sach- und artgerecht
nur außerhalb der Brut- und Setzzeit
(01.04. bis 15.07.) durchgeführt werden darf.
(Quelle: Garten und Familie Hannover)



Hunde
in den Kolonien
Aus gebenem Anlass weisen wir hiermit
noch einmal hin, dass auf allen
öffentlichen Wegen der Kolonien,
Leinenzwang für Hunde besteht !


Einreichen
von Bauanträgen
Aus gebenem Anlass weist der Bezirksverband
darauf hin, dass Anträge für das Baubüro aller Art
vor Einreichung beim Bezirksverband
vom Vorstand des jeweiligen Vereins
unterzeichnet werden müssen.
Ohne Unterschrift des Vereins wird keine
Genehmigung erteilt.
Der Bezirksverband gibt nicht unterzeichnete
Anträge
postwendend an den Antragsteller (Pächter) zurück.


Parken auf Grünstreifen um die Kleingartenvereine der LHH.

Sehr geehrte Damen und Herren  des Bezirksverbandes, Sehr geehrter Herr Hildebrand, leider müssen wir Ihnen  mitteilen, dass das Parken von Fahrzeugen und Abstellen von Anhängern auf den  Grünstreifen aller Kleingärtnervereine nicht mehr geduldet wird. Dies gilt für  alle Flächen sofern diese nicht zum Kleingartengelände gehören sondern  Bestandteil der öffentliche Verkehrsgrünflächen oder öffentlicher Grünflächen  sind. Der Verkehrsaußendienst wird diese Ordnungswidrigkeit nach STVO nun auch  mit einem Bußgeld ahnden.
Es ist uns in Gesprächen mit  den zuständigen Stellen nicht gelungen, hier eine Duldung weiterhinzu  ermöglichen.
Die rechtliche Situation ist  hier eindeutig.

Mit freundlichen  Grüßen
Im Auftrag (Schütte)
Corona Infos !
Wichtige Bekanntmachung

Die Geschäftsstelle des Bezirksverbandes Hannover der Kleingärtner e.V., das Büro des Versicherungsdienstes für Kleingärtner - VAV-Vermittlungs-GmbH sowie das Anwaltsbüro Andreas Hildebrand stellen den Publikumsverkehr bis auf Weiteres ein.
  
In dieser Zeit bitten wir Sie, Ihre Anliegen ausschließlich schriftlich oder telefonisch vorzutragen, vorzugsweise über die Ihnen bekannten E-Mail-Adressen. Sollten Sie Unterlagen abliefern müssen, so werfen Sie diese bitte in die entsprechenden Briefkästen am Verbandsgebäude.  
Bitte haben Sie Verständnis für diese Maßnahme. Wir wollen sowohl Sie als auch unsere Mitarbeiter und Kollegen keinem unnötigen Ansteckungsrisiko aussetzen.  
Wir hoffen, dass diese Situation alsbald weitestgehend überwunden ist und wir Ihnen dann wieder wie gewohnt vollumfänglich zur Verfügung stehen können. Sobald wir wieder wie eh und je für Sie zur Verfügung stehen können, werden wir Sie per E-Mail entsprechend benachrichtigen.  
  
Mit freundlichen Grüßen
Das Präsidium des Bezirksverbandes
Die Mitarbeiter des Versicherungsdienstes für Kleingärtner - VAV-Vermittlungs-GmbH
Rechtsanwalt Andreas Hildebrand


Zur Geschichte des Vereins
Im Jahre 1914 erwarb die Stadt Hannover das Gelände.
Es wurde unter der Flurbezeichnung „Laatzener Bruch“ geführt.
Nach Beendigung des 1. Weltkrieges entstanden dort die ersten
Kleingärten. Die ersten Gartenparzellen wurden durch Verlosung
aus dem Hut des zuständigen Feldhüters Schuster vergeben.
 
Das Gelände war schwierig. Es bestand aus Wiesen, Sumpf, Wassergräben
und wildem Bewuchs aus Weiden, Birken und Sträuchern.
 
Das Land musste durch Bodenaufschüttung trockengelegt,
Wege angelegt und befestigt werden. In vielen hundert Stunden
Gemeinschaftsarbeit entstanden nach und nach die ersten Kleingärten.
Es folgte eine wechselvolle Geschichte. Im Dritten Reich wurden die
Kolonien „Waldesgrün, Seelhorst, Süßerode, Weidengrund und Morgensonne“ zum
Kleingartenverein „Laatzener Bruch“ zusammengelegt.

Viele Jahre später wurde dieser Großverein aufgelöst und es entstand die heutige
Vereinsstruktur mit den Nachbarvereinen „Waldesgrün“ und „Morgensonne“.
Arbeitszeiten
in den Kolonien Seelhorst und Süßerode
Sommerzeit
01.04. bis 31.09.
Montag - Freitag
08:00 Uhr - 13:00 Uhr
15:00 Uhr - 19:00 Uhr


Samstag
08:00 Uhr - 13:00 Uhr
15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Winterzeit
01.10. bis 31.03.
Montag - Freitag
 
08:00 Uhr - 19:00 Uhr


Samstag
 
08:00 Uhr - 18:00 Uhr




Die angegebenen Arbeitszeiten
sind unbedingt einzuhalten !
     
       
  
  
  
  
  
  
  
  

Grüne Tips !
Fingersträucher sind "Sofortblüher", denn man braucht nicht nach der Pflanzung lange auf den ersten Flor zu warten. Außerdem blühen diese Potentilla-Hybriden ununterbrochen von Juni bis September. Dafür verlangen die flach wurzelnden Gehölze lockeren, durchlässigen Boden in gutem Pflegezustand und zwar helle, aber nicht sonnenheiße und trockene Plätze.
Stärkerer Rückschnitt von Zeit zu Zeit im Spätherbst oder nach dem Winter beeinflusst positiv Blütenfülle und größe.
Geeignete Erde für Steingärten besteht aus einem Gemisch aus unkrautfreiem, stark verrottetem Kompost, bindiger Lehmerde und grobem Sand, eventuell mit Zusatz von kohlensaurem Kalk. Nicht damit sparen, gleichmäßig um die Pflanzen zwischen ihnen verteilen und etwas andrücken. Auch Fugen von Trockenmauern wieder auffüllen und eventuell mit eingeklemmten kleinen Steinen Halt geben.
Die Mandarinrose (Rosa moyesii) wächst wild in Westchina, wurde 1890 in der Provinz Setschuan gefunden und 1903 als Gartenpflanze eingeführt. Der Strauch wächst sparrig, straff aufrecht 2 - 3 m hoch und bildet im Juni 3- - 5 cm große, weinrote, ungefüllte Blüten. Den Blüten folgen große, sehr zierende, dunkelorangerote, flaschenförmige Früchte.
Schlingende Loniceraarten zählen zu den wichtigsten Kletterpflanzen. Passende Plätze sind warme, licht- bis hell beschattete Plätze. Sie werden je nach Art und Sorte 2 - 4 m hoch, gerade richtig für Pergolen, Lauben, Zäune, Gitter, Laternenpfosten, Fallrohre von Regenrinnen und dergleichen oder um in Bäumen zu klettern.
Buntblättrige Stauden für herbstlich geschmückte Blumenkästen und -kübel sind unter anderem verschiedene Sorten von Günsel (Ajuga reptans), buntblättrige Seggen wie die weißbunte Carex hachioensis "Evergold" mit weißem Mittelnerv und grünem Randstreifen der Halme.
Diese Pflanzen lassen sich gut kombinieren mit weiß- oder gelbbunten, kriechenden Pfaffenhütchen (Euonymus fortunei).
Die Blätter von Artischockenpfanzen sterben im Herbst ab. Da Artischocken aus wärmeren Ländern stammen, stellen sie hiesige Winter mitunter auf auf eine harte Probe. Deswegen sorgst man entsprechend vor, häufelt zuert an und legt vor der eigentlichen Frostperiode einige Fichtenzweige über. Auch Herbstlaub sorgt als Schutz.
Bärlauch sät man im November, denn Bärlauch ist Frost- oder Kaltkeimer. Die Samen keimen daher nur nach Frosteinwirkung. Frühjahrssaat ist nicht ratsam. Wer jedoch schon im nächsten Frühjahr Bärlauchblätter ernten will, steckt vorteilhaft im November die kleinen Zwiebelchen.
Wie bekommt man eine Krokuswiese?
Das A und O für eine ausdauernde Krokuswiese ist ein schütterer Rasen, in den man die Krokusse im Herbst setzt. Also kein gut gedüngter, englischer Zierrasen, sondern ein lichter, wie Sie ihn im Übergang zum Gehölzstreifen oder unter Bäumen finden. Der Wurzelfilz der Gehölze schützt die Knollen vor Mäusefraß. Den ersten Rasenschnitt im Frühjahr sollten Sie erst ausführen, wenn das Krokuslaub gelb und der Samen reif wird - etwa Mitte Mai/Anfang Juni.
Bei der Auswahl der Krokusse ist zu beachten, daß man bei großen Gartenkrokussen große Knollen (Umfang 7-9 Zentimeter) nimmt, die bereits im ersten Jahr kräftig blühen. Gut geeignet ist der Elfenkrokus (Crocus tommasinianus). Mischt man die Wildform mit den Sorten, entsteht allmählich eine Mischung in allen Lilatönen. Sechs bis sieben Jahre dauert es dann, bis sich die Frühlingsboten ausbreiten.

Quelle: Haus & Garten
10 goldene Regeln zum Kompostieren

1. Alle organischen Abfälle lassen sich kompostieren. Allerdings keine Speiseabfälle sowie von Schädlingen und Krankheiten befallene Pflanzenteile.

2. Für den Standort des Kompostes sollte ein halbschattiger Platz gewählt werden. Ideal ist ein gut zugänglicher Platz unter einem Baum oder Holunderstrauch.

3. Das Aufsetzen eines Kompostes kann im März/April beginnen.Das Bakterienlebenentwickelt sich am besten, wenn es im Innern warm und feucht ist.

4. Der Boden sollte vor dem Aufsetzen gelockert werden. Staunässe behintert die Rotte in der untersten Schicht.

5. Grobe Abfälle sollten zerkleinert werden: umso größer ist die Angriffsfläche der Bakterien, was zu einer schnelleren Gare führt.

6. Frische und holzige Abfälle sollten immer vermischt werden. Dies ergibt ein günstiges Kohlenstoff- Stickstoff- Verhältnis.

7. Neuer Kompost sollte möglichst mit altem geimpft werden. Wenn der neue an der gleichen Stelle aufgesetzt wird, wo der alte, der bereits ausgebracht wurde, stand, haben Sie beste Bedingungen. Hier ist der Boden von Kompostwürmern und Mikroorganismen bereits duchsetzt.

8. Geben Sie dem Kompost Starthilfe: Mit Betonit, Algenkalk, Hornmehl, Steinmehl wird die Rotte beschleunigt.

9. Der Kompost sollte möglichst abgedeckt werden. So kann die Feuchtigkeit nicht verdunsten, es entsteht eine höhere Temperatur im Haufen.
Die Verrottung erfolgt unter gleichmäßiger feuchtigkeit und Wärme deutlich schneller.

10. Als letzte Beschleunigung der Rotte gilt das Umsetzen des Komposthaufens.


Quelle: Garten & Familie 03/09
 
 
 
 
 
 
 

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1. Vorsitzender : Ekkehard Huch
2. Vorsitzender : Björn Bierkamp
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