Homepage - Kleingärtnerverein Seelrode e.V. Hannover


Kleingärtnerverein
Seelrode e.V. Hannover
  
mit den Kolonien Seelhorst und Süßerode
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Herzlich Willkommen
auf den neuen Internetseiten
des Kleingärtnerverein Seelrode e.V. Hannover.




Hier erfahren Sie alles über den Verein, die bevorstehenden Aktivitäten
und erhalten eine Auswahl an freien Gärten.

Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß dabei...






Der Vorstand
FunktionNameAnschriftKontakt
1. Vorsitzende(r)Beate KralHeidornstr. 4
30171 Hannover
Tel.: 0511 / 81 53 52
Mobil : 0151 - 407 32 508
2. Vorsitzende(r)
Renè ColluraficiSallstr. 37
30171 Haanover
Tel.:
Mobil : 0162 - 195 83 79
1. Kassierer(in)Yvonne SchwallichGöbelstr. 3
30163 Hannover
Tel.: 0511 / 38 88 955
Mobil :
2. Kassierer(in)



Schriftführer(in)Birgit LehmannEupener Str. 12G
30519 Hannover

Kolonieleiter SeelhorstRamis SevenFeldbuschwende 14
30539 Hannover
Tel.:
Mobil : 0173 - 71 59 613
Kolonieleiter SüßerodeDirk WilkeLehrter Str. 37
30559 Hannover
Tel.:
Mobil : 0173 - 84 86 139
Pressewart(in)Manuela AlbertiHeinrich-Heine-Platz 3
30173 Hannover
Tel.:
Mobil : 0160 - 56 39 059
VersicherungsobmannMarc Schmitt
Tel.: 0511 / 3 53 25 80
Mobil :
Stromobfrau/SeSylvia BraatzStresemannallee 18
30173 Hannover
Tel.:
Mobil :0172 - 51 25 485
Stromobmann/SüPeter Mayr
Tel.:
Mobil : 0170 - 74 68 618
Gartenfachberater(in)


Der Verein informiert !

 In den Kolonien sind zur Zeit keine Gärten Frei.Nächster Gemeinschaftsdienst/Seelhorst : 06.10.2018 - Beginn um 10:00 Uhr.Nächster Gemeinschaftsdienst/Süßerode : 22.09.2018 - Beginn 10:00 Uhr.Neue Arbeitszeiten an Samstagen im Sommer : 08:00 bis 13:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr.Die Arbeitszeiten sind unbedingt einzuhalten !!!Kolonieversammlung Süßerode : Freitag 12.10.2018 - Beginn um 17:00 Uhr.Im Anschluss findet die Stromversammlung statt.Kolonieversammlung Seelhorst : Samstag 13.10.2018 - Beginn um 15:00 Uhr.Im Anschluss findet die Stromversammlung statt. 

Zur Geschichte
des Vereins
Unser Gelände gehörte einst zum Gutshof Laatzen.
Im Jahre 1914 erwarb die Stadt Hannover das Gelände.
Es wurde unter der Flurbezeichnung "Laatzener Bruch" geführt.

Nach Beendigung des 1. Weltkrieges entstanden dort die ersten Kleingärten. Die ersten Gartenparzellen wurden durch Verlosung aus dem Hut des zuständigen Feldhüters Schuster vergeben.

Das Gelände war schwierig. Es bestand aus Wiesen, Sumpf, Wassergräben und wildem Bewuchs aus Weiden, Birken und Sträuchern.
Das Land musste durch Bodenaufschüttungen trockengelegt, Wege angelegt und befestigt werden.
In vielen hundert Stunden Gemeinschaftsarbeit entstanden nach und nach die ersten Kleingärten.

Es folgte eine wechselvolle Geschichte.
Im Dritten Reich wurden die Kolonien "Waldesgrün, Seelhorst, Süßerode, Weidengrund und Morgensonne" zum Kleingartenverein "Laatzener Bruch" zusammengelegt.

Viele Jahre später wurde dieser Großverein aufgelöst und es entstand die heutige Vereinsstruktur mit den Nachbarvereinen "Waldesgrün" und "Morgensonne".




Die Kolonie Seelhorst





Für Familienfeiern aller Art, kann unser gemütliches Koloniehaus
auch gemietet werden.
Temine sprechen Sie bitte mit Frau Beate Kral unter
0151 407 32 509 von Montags bis Freitags zwischen
15:00 und 19:00 Uhr ab.








Eine Übersicht der vorhandenen Gärten und ihre Lage.

(Zur vergrößerten Ansicht das Bild anklicken)







Das Gemeinschaftshaus
der Kolonie Seelhorst
















Die Kolonie Süßerode





Für Familienfeiern aller Art, kann unser gemütliches Koloniehaus
auch gemietet werden.
Temine sprechen Sie bitte mit Herrn Renè Collurafici unter
0162 195 83 79 von Montags bis Freitags zwischen
15:00 und 19:00 Uhr ab.


Eine Übersicht der vorhandenen Gärten und ihre Lage.

(Zur vergrößerten Ansicht das Bild anklicken)







Das Gemeinschaftshaus
der Kolonie Süßerode
























Impressionen




Pressemitteilungen 2018
der Kolonien Seelhorst und Süßerode


Berichte aus den Vereinen


Den Wegewarten obliegt es,
mit den Gartenpächtern der betreuten Wege
zu sprechen, wenn die Sauberkeit und Pflege
der Gärten zu wünschen übrig lässt.
Für den Fall, dass alle Apelle nichts nützen,
wird zunächst der Kolonieleiter, dann der
Vorstand über den Sachverhalt unterrichtet.

Selbstverstädlich sind die Wegewarte auch
Ansprechpartner für Verbesserungs- und
Verschönungsvorschläge.

Wegewart
in der Kolonie Seelhorst

Wegewarte sind vom Vorstand eingesetzt und Weisungsbefugt !

Betreuter Weg :
Dahlienweg

Wegewart :
Michael Anolke


Arbeitszeiten
in den Kolonien Seelhorst und Süßerode





Die angegebenen Arbeitszeiten
sind unbedingt einzuhalten !
Sommerzeit
01.04. bis 31.09.
Montag - Freitag
08:00 Uhr - 13:00 Uhr
15:00 Uhr - 19:00 Uhr
   
       
Samstag
08:00 Uhr - 13:00 Uhr
 
15:00 Uhr - 18:00 Uhr


Winterzeit
01.10. bis 31.03.
Montag - Freitag
08:00 Uhr - 19:00 Uhr



 
Samstag
08:00 Uhr - 18:00 Uhr
 




Für die hannoverschen KleingärtnerInnen ist
die Gartenordnung Hannover ab dem 06.03.2004
zwingend anzuwenden, die in Punkt 3.2 absolut
verbindlich bestimmt, dass ein Schnitt sach- und
artgerecht nur außerhalb der Brut- und Setzzeit
(01.04. bis 15.07.) durchgeführt werden darf.

(Quelle: Garten und Familie Hannover)

Der Hecken- und Baumschnitt
im Frühling und Sommer



Hunde in den Kolonien


Aus gegebenem Anlass weisen wir hiermit
noch einmal darauf hin, dass auf allen
öffentlichen Wegen der Kolonien,
Leinenzwang für Hunde besteht !



Gartenkalender
was ist im September zu tun...

  •   Quer durch den Garten

September gilt als zuverlässigster Schönwettermonat und wird dieser Rolle tatsächlich oft gerecht - hoffentlich auch dieses Jahr. Doch selbst nach sonnig-warmen Frühherbsttagen werden die Nächte schon recht kühl und in Höhenlagen muss man gegen Ende des Monats schon mit ersten Nachtfrösten rechnen. Wer vieles neu anlegen oder pflanzen möchte, hat jetzt reichlich zu tun. Vor allem die Herbstpflanzungen von Gehölzen sollten frühzeitig angegangen werden, vom Erkunden nach geeigneten Arten und Sorten bis zur gründlichen Bodenvorbereitung an den Pflanzplätzen.
Blumenwiesen, die im Juli geschnitten wurden, können nun noch einen zweiten Schnitt vertragen, wenn es nötig ist.

Achtung, Samenvermehrung! Auch wer sich sonst an ein paar Pflänzchen in den Beeten nicht stört, sollte alle samentragenden Unkräuter früh und gründlich entfernen. Vor dem Kompostieren in einer Tonne verjauchen lassen oder wenigstens in die Mitte des Komposthaufens einbringen, wo die höchsten Rottetemperaturen den Unkrautsamen zusetzen.
Das Vertikutieren und Aerifizieren (Belüften durch Löchern) tut dem Rasen jetzt noch einmal richtig gut. Am einfachsten geht das mit motorbetriebenen Geräten, die man sich vielerorts im Gartenfachhandel ausleihen kann.

Setzen sie im Sommer aufgesetzten Kompost jetzt noch einmal um, wenn er deutlich zusammengesunken ist. Fertiger Kompost mit etwas gröberen Bestandteilen kann jetzt gut als Wintermulch verwendet werden, ansonsten empfiehlt sich der Einsatz eines Durchwerfsiebs.

  • Blumen und Stauden

Sehen Sie sich bald nach zweijährigen Sommerblumen um, falls Sie nicht selbst Pflanzen vorgezogen haben. Achten Sie beim Kauf vor allem auf gut entwickeltes, gesundes Wurzelwerk.
Wer's im August nicht geschafft hat: Noch können Madonnenlilien und Narzissen gepflanzt werden, die Zwiebeln müssen aber nun wirklich bald in die Erde kommen. Nur bei den Trompennarzissen, den eigentlichen Osterglocken, hat's noch etwas Zeit, sie gedeihen selbst bei Oktoberpflanzung gut.
Binden Sie üppige Herbststauden auf bzw. zusammen, falls Sie noch nicht dazukamen, und entfernen Sie weiterhin Verblühtes. Die Spätblüher sind jetzt das wichtigste "Kapital" im Blumengarten und verdienen besonders intensive Pflege.

Gartenchrysanthemen für die Vase schneidet man gleich nach dem Aufblühen. Zinnien, die sich als Zimmerschmuck ebenfalls sehr schön machen, werden dagegen in voller Blüte geschnitten.
Stockmalven (Alcea) können jetzt noch gepflanzt werden. Verteilt man sie in kleinen Gruppen auf dem Grundstück, verleihen sie dem Garten ab nächstem Frühsommer einen Hauch von Bauerngarten.
Zu den ersten Stauden, die im Herbst gepflanzt werden, zählen Pfingstrosen, Bartiris und Staudenmohn. Sie sollten möglichst im warmen Boden gut einwurzeln können.
Den Sommer konservieren - Blumen zum Trocknen sowie zierende Fruchtstände und Gräser schneidet man am besten um die Mittagszeit. Zu Sträußen gebündelt, werden sie an einem luftigen, schattigen Ort aufgehängt.

  • Sträucher und Bäume

Entfernen Sie bei öfter blühenden Rosen nach wie vor regelmäßig alle verwelkten Blüten. Noch kann sich neuer Flor entfalten, der bis zu den ersten stärkeren Frösten andauert.
Jetzt sind die Zikaden unterwegs, die die gefürchtete Knospenbräune an Rhododendren übertragen. Sie lassen sich gut durch gelbe Leimtafeln, die man bis Mitte Oktober hängen lässt, bekämpfen.
Die Larven mancher Gehölzschädlinge, z. B. von Miniwespen und einigen Motten, fressen sich im Hebst noch einmal richtig satt, um dann auf oder in dem Boden zu überwintern. Macht man sich die Mühe, nun regelmäßig befallene Blätter an Sträuchern und Bäumen zu entfernen, kann man so mancher Massenvermehrung im Frühjahr vorbeugen. Auch das Falllaub stark schädlingsgeplagter Gehölze sollte später gründlich beseitigt werden.

Nutzen Sie bei Immergrünen die günstige Stecklingsvermehrungszeit, die noch bis Oktober andauert. Gerade bei Pflanzen, von denen größere Mengen gebraucht werden, etwa Bodendecker wie Zwergmispel (Cotoneaster) und Heckenpflanzen, kann sich das lohnen. Beim Schneiden oder Abreißen von den Mutterpflanzen sollte immer ein Teil des alten Holzen am Steckling verbleiben.
In etwa einem Monat beginnt die Hauptpflanzzeit für laubabwerfende Sträucher und Bäume. Wählen Sie möglichst standortgerechte Arten und Sorten und bestellen Sie frühzeitig geeignete Pflanzware.
Holunder, Hagebutten, Zierquitten - manche schöne Sträucher liefern nebenbei auch verwertbare Früchte. Einen besonders hohen Vitamin-C-Gehalt haben die jetzt ebenfalls erntereifn Beeren des Sanddorns. Die essbaren Früchte der Mährischen Eberesche sind gleich zu Beginn der Reife im September/Oktober am vitaminreichsten.

  • Gemüse, Kräuter, Obst

"Williams Christ", die wohl beliebteste Birnensorte, sollte Anfang September geerntet werden, auch die "Gute Luise" kommt bald vom Baum; Birnen immer pflücken, wenn sie noch hart sind.
Aktuelle Gemüsesaaten im Freiland: Pflück- und Schnittsalat, Radieschen, Rettich, Feldsalat und Spinat. Je nach Lage und Wetter kann man bei ihrer Aussaat bis Mitte des Monats noch eine gute Herbsternte erwarten.
Erdbeeren bilden nun schon die Blütenanlagen fürs nächste Jahr und sollten bei Trockenheit gewässert sowie mit reifem Kompost oder Dünger versorgt werden.
Häufeln Sie Winterlauch bald an, um lange, helle Stangen ernten zu können. Das Anhäufeln ist auch bei Grünkohl und anderen Spätkohlarten empfehlenswert.

Wenn nicht alles auf einen garstigen September hindeutet, nutzt man für die Tomatenreife die letzten schön Tage aus; vor kühleren Nächten mit Folie bzw. Folienhauben versehen.
Im laufe des September werden einige gern angebaute Apfelsorten reif, zunächst "James Grieve", "Gravensteiner" und "Oldenburg", gegen Monatsende dann "Berlepsch" und "Goldparmäne".
Salate, Radieschen, Herbstkohl, Möhren, Lauch ernten, da macht Gärtnern richtig Freude. Buschbohnen und Gurken erntet man bis spätestens Ende des Monats, anderes Fruchtgemüse kann bei trocken-warmen Herbstwetter noch etwas reifen. Neben Nachtfrösten schadet auch kräftiger Dauerregen; wenn er sich einstellt, hat es keinen Zweck, Tomaten & Co. länger hängen zu lassen.
Bringen Sie jetzt schon an Birnbäumen und zugehörigen Stützpfählen Leimringe an, um ein Hochkriechen des Birnenknospenstechers zu vermeiden.



Quelle:kgv-no53



Glückwünsche
Folgende Gartenfreundinnen und Gartenfreunde
feiern im September Geburtstag :

 Daniel Alberti - Faias Alimi - Martina Berning Björn Bierkamp - Gisela Burkert - Renè ColluraficiWolfgang Dybek - Beate Kral - Olga MichailowAlexander Petruchin - Angelika Sims-TischerElisa Veronika Stern - Niklas Ulrich 






Wir gratulieren recht herzlich !!!
Grüne Tips !
Fingersträucher sind "Sofortblüher", denn man braucht nicht nach der Pflanzung lange auf den ersten Flor zu warten. Außerdem blühen diese Potentilla-Hybriden ununterbrochen von Juni bis September. Dafür verlangen die flach wurzelnden Gehölze lockeren, durchlässigen Boden in gutem Pflegezustand und zwar helle, aber nicht sonnenheiße und trockene Plätze.
Stärkerer Rückschnitt von Zeit zu Zeit im Spätherbst oder nach dem Winter beeinflusst positiv Blütenfülle und größe.

Geeignete Erde für Steingärten besteht aus einem Gemisch aus unkrautfreiem, stark verrottetem Kompost, bindiger Lehmerde und grobem Sand, eventuell mit Zusatz von kohlensaurem Kalk. Nicht damit sparen, gleichmäßig um die Pflanzen zwischen ihnen verteilen und etwas andrücken. Auch Fugen von Trockenmauern wieder auffüllen und eventuell mit eingeklemmten kleinen Steinen Halt geben.

Die Mandarinrose (Rosa moyesii) wächst wild in Westchina, wurde 1890 in der Provinz Setschuan gefunden und 1903 als Gartenpflanze eingeführt. Der Strauch wächst sparrig, straff aufrecht 2 - 3 m hoch und bildet im Juni 3 - 5 cm große, weinrote, ungefüllte Blüten. Den Blüten folgen große, sehr zierende, dunkelorangerote, flaschenförmige Früchte.

Schlingende Loniceraarten zählen zu den wichtigsten Kletterpflanzen. Passende Plätze sind warme, licht- bis hell beschattete Plätze. Sie werden je nach Art und Sorte 2 - 4 m hoch, gerade richtig für Pergolen, Lauben, Zäune, Gitter, Laternenpfosten, Fallrohre von Regenrinnen und dergleichen oder um in Bäumen zu klettern.

Buntblättrige Stauden für herbstlich geschmückte Blumenkästen und -kübel sind unter anderem verschiedene Sorten von Günsel (Ajuga reptans), buntblättrige Seggen wie die weißbunte Carex hachioensis "Evergold" mit weißem Mittelnerv und grünem Randstreifen der Halme.
Diese Pflanzen lassen sich gut kombinieren mit weiß- oder gelbbunten, kriechenden Pfaffenhütchen (Euonymus fortunei).

Die Blätter von Artischockenpfanzen sterben im Herbst ab. Da Artischocken aus wärmeren Ländern stammen, stellen sie hiesige Winter mitunter auf auf eine harte Probe. Deswegen sorgst man entsprechend vor, häufelt zuert an und legt vor der eigentlichen Frostperiode einige Fichtenzweige über. Auch Herbstlaub sorgt als Schutz.

Bärlauch sät man im November, denn Bärlauch ist Frost- oder Kaltkeimer. Die Samen keimen daher nur nach Frosteinwirkung. Frühjahrssaat ist nicht ratsam. Wer jedoch schon im nächsten Frühjahr Bärlauchblätter ernten will, steckt vorteilhaft im November die kleinen Zwiebelchen.

Quelle:Garten und Familie in Hannover/11.08



Wie bekommt man eine Krokuswiese?

Das A und O für eine ausdauernde Krokuswiese ist ein schütterer Rasen, in den man die Krokusse im Herbst setzt. Also kein gut gedüngter, englischer Zierrasen, sondern ein lichter, wie Sie ihn im Übergang zum Gehölzstreifen oder unter Bäumen finden. Der Wurzelfilz der Gehölze schützt die Knollen vor Mäusefraß. Den ersten Rasenschnitt im Frühjahr sollten Sie erst ausführen, wenn das Krokuslaub gelb und der Samen reif wird - etwa Mitte Mai/Anfang Juni.

Bei der Auswahl der Krokusse ist zu beachten, daß man bei großen Gartenkrokussen große Knollen (Umfang 7-9 Zentimeter) nimmt, die bereits im ersten Jahr kräftig blühen. Gut geeignet ist der Elfenkrokus (Crocus tommasinianus). Mischt man die Wildform mit den Sorten, entsteht allmählich eine Mischung in allen Lilatönen. Sechs bis sieben Jahre dauert es dann, bis sich die Frühlingsboten ausbreiten.

Quelle: Haus & Garten



10 goldene Regeln zum Kompostieren


1. Alle organischen Abfälle lassen sich kompostieren. Allerdings keine Speiseabfälle sowie von Schädlingen und Krankheiten befallene Pflanzenteile.

2. Für den Standort des Kompostes sollte ein halbschattiger Platz gewählt werden. Ideal ist ein gut zugänglicher Platz unter einem Baum oder Holunderstrauch.

3. Das Aufsetzen eines Kompostes kann im März/April beginnen.Das Bakterienlebenentwickelt sich am besten, wenn es im Innern warm und feucht ist.

4. Der Boden sollte vor dem Aufsetzen gelockert werden. Staunässe behintert die Rotte in der untersten Schicht.

5. Grobe Abfälle sollten zerkleinert werden: umso größer ist die Angriffsfläche der Bakterien, was zu einer schnelleren Gare führt.

6. Frische und holzige Abfälle sollten immer vermischt werden. Dies ergibt ein günstiges Kohlenstoff- Stickstoff- Verhältnis.

7. Neuer Kompost sollte möglichst mit altem geimpft werden. Wenn der neue an der gleichen Stelle aufgesetzt wird, wo der alte, der bereits ausgebracht wurde, stand, haben Sie beste Bedingungen. Hier ist der Boden von Kompostwürmern und Mikroorganismen bereits duchsetzt.

8. Geben Sie dem Kompost Starthilfe: Mit Betonit, Algenkalk, Hornmehl, Steinmehl wird die Rotte beschleunigt.

9. Der Kompost sollte möglichst abgedeckt werden. So kann die Feuchtigkeit nicht verdunsten, es entsteht eine höhere Temperatur im Haufen.
Die Verrottung erfolgt unter gleichmäßiger feuchtigkeit und Wärme deutlich schneller.

10. Als letzte Beschleunigung der Rotte gilt das Umsetzen des Komposthaufens.

Quelle: Garten & Familie 03/09



Kohlrabi - Mit Herzblättern


Wie die meisten Kohlarten enthält auch Kohlrabi viel Vitamin C und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Selen. Da der Vitamin- und Mineralstoffgehalt in den Blättern höher ist als in der Knolle, sollten zumindest die zarten Herzblättchen immer mitverzehrt werden. Frischer Kohlrabi hat grünes Laub. Im Kühlschrank hält er sich bis zu vier Tage.
Als erster Schritt der Zubereitung sollten alle Blätter entfernt werden. Anschließend wird der Kohlrabi gewaschen, geschält, von holzigen Stellen befreit und dann in Stifte oder Scheiben geschnitten, bevor er acht bis zehn Minuten in wenig Salzwasser gedünstet oder gekocht wird. Aber auch im Ganzen lassen sich die Knollen laut der Landwirtschaftskammer Bonn verwenden: Dazu werden die geschälten, ganzen Kohlrabi 20 Minuten im Wasser gegart und ausgehöhlt. Der Inhalt wird mit einer Mischung aus Hackfleisch, Brötchen, Ei und Zwiebeln vermengt, abgeschmeckt und in die Knollen gefüllt. nach 25 Minuten im 200 Grad heißen Ofen ist das Gemüsegericht fertig.




Löwenzahnblüten-Honig selbstgemacht

  • Bestimmung Wer Pflanzen aus der freien Natur nutzen will, die von vielen als "Unkraut" wahrgenommen werden, sollte unbedingt beachten: Ein Bestimmungsbuch oder besser noch eine Einweisung durch einen Experten sind hilfreich. Denn sammeln sollte man nur Pflanzen, Pilze und Beeren, die eindeutig zuzuordnen sind. So besteht etwa beim Bärlauch eine mögliche Verwechslungsgefahr mit dem Maiglöckchen und der Herbstzeitlosen, die beide giftig sind. Detaillierte Informationen zu Wald und Wiese im Internet unter www.wildpflanze.info/bestimmungsbuch/index-essbar.html.


  • Löwenzahn Überall stehen bald wieder die Blüten des Löwenzahns, auch in der Stadt. Daraus lässt sich Honig herstellen: Man nehme 300 Löwenzahnköpfe (auch mehr), 2 kg Zucker, 2 Zitronen, 1 Liter Wasser. Die Blüten an einem trockenen Tag pflücken. Alles Grüne muss entfernt werden. 1 Lieter Wasser, Blütenblätter sowie die geschnittenen Zitronen 30 Minuten kochen. Den Sud durch ein Stofftuch pressen. Mit Zucker eine Stunde langsam einkochen. Gelierprobe nehmen und bei entsprechendem Resultat in Gläser abfüllen.


  • Brennessel Die verkannte Pflanze enthält mehr Vitamin C als beispielsweise Brokkoli. Aus den zarten Spitzen lässt sich im Frühjahr ein Salat herstellen. Die Nesseln sind im frühen Satdium vergleichsweise harmlos.


  • Vorsicht Zu warnen ist vor der möglichen Verunreinigung durch die Eier des Fuchsbandwurms. Gründliches Waschen und Erhitzen auf 70 Grad können das Risiko einer Erkrankung mindern. Einfrieren tötet die Eier des Wurms nicht ab. Insgesamt muss das Terrain, wo gesammelt wird, daraufhin geprüft werden, ob tierische Verunreinigungen auftreten können.



© Copyright 2008 - 2018 by Kersten Studenski und Vereinsvorstand
1. Vorsitzende Beate Kral
2. VorsitzenderRenè Collurafici
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